Über Spenden, Sach- und Zeitinvesititionen spenden wir bis zu 10% unserer Gewinne gemeinnützigen Organisationen und Projekten, ferner engagieren wir uns aktiv im Ehrenamt. 

FREIBURGER BILDUNGSKONFERENZ:

Wir initiierten mit Partnern des Bildungsbereichs und unter Leitung der Stadt Freiburg die Freiburger Bildungskonferenz und sind hier seit 2009 ständig vertreten. 

WIRTSCHAFTSJUNIOREN:

Dr. Andreas Feller, Bildungsnetzwerk Geschäftsführer, leitete als Wirtschaftsjunior und als Mitglied des Freundeskreises der Freiburg Wirtschaftsjunioren ( http://www.wj-freiburg.de ) das Projekt "Stufen zum Erfolg", ein vierstufiges Bewerbungstraining für Haupt- und Förderschulen. Hierbei gehen Führungskräfte der regionalen Wirtschaft in Haupt- und Förderschulen und leiten dort Workshops und Assessmentcenter, um die Ausbildungsqualität und das Bewerbungsverhalten der SchülerInnen zu verbessern.

Das Projekt erlangte im Regierungsbezirk Freiburg mit rund 500 teilnehmenden SchülerInnen seinen Höhepunkt.

PRÜFUNGSKOMMISSIONEN:

Wir sind in verschiedenen Prüfungskommissionen der Aus- und Weiterbildung tätig. Im besonderen seit 2009 bei der Ausbildungseignungsprüfung und der Prüfung der Personalkaufleute der IHK Südlicher Oberrhein. http://www.suedlicher-oberrhein.ihk.de/

BILDUNGSSTIPENDIUM:

Wir unterstützen Waisenkinder auf Madagaskar mit einem Bildungsstipendium:  www.ny-hary.org

Madagaskar ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Hälfte aller Madagassen lebt unter der Armutsgrenze von 1US$ pro Tag. Die ländlichen Regionen sind besonders betroffen: Dort verfügen nur 12% der Bevölkerung über sauberes Trinkwasser, 2,2% über angemessene sanitäre Anlagen. Rund ein Drittel der erwachsenen Landbevölkerung ist nicht alphabetisiert, nur 50% der Kinder im Grundschulalter besuchen regelmässig den Unterricht (Quellen: UNDP, unicef 2005).

Miarinarivo, 90km westlich der Haupstadt Antananarivo gelegen ist eines der wichtigsten Bildungszentren des mittleren Westens Madagaskars mit über 10 Schulen. In der 15.000-Einwohner-Stadt kommen über 1000 der insgesamt knapp 5000 Schüler aus dem Umland. Auf dem Land gibt es zwar fast überall Grundschulen, danach beginnt aber für viele Kinder der Arbeitsalltag.

Nur 15% der madagassischen Kinder besuchen eine Sekundarschule (unicef 2005), die es oft nur in weit entfernten Städten wie Miarinarivo gibt. Dort wohnen die Jungen und Mädchen, oft zu mehreren, in einfachsten Unterkünften und müssen sich um sich selbst kümmern. Ihre Familien leben größtenteils von Landwirtschaft, Einkünfte zur Versorgung der Kinder sind oft gering und schwanken mit den Erntezyklen und –erfolgen. In der Regenzeit schränken unpassierbare Pisten die Transportmöglichkeiten ein. Für die jungen Schüler sind Arztbesuche im Krankheitsfall vielfach unbezahlbar.

Das Projekt Antseranantsoa (auf madagassisch „im sicheren Hafen“) hat sich zum Ziel gesetzt Schülerinnen und Schülern aus ländlichen Gegenden oder besonders armen Familien den Zugang zum Bildungssystem zu erleichtern bzw. erst zu ermöglichen, auch mit dem Ziel Alternativen zur Kinderarbeit zu schaffen. Indem wir die notwendige Grundversorgung sicherstellen ermöglichen wir einen erfolgreichen Schulbesuch.

Sie wollen sich auch beteiligen? Sprechen Sie uns an...